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Wenn Trauer über ein „normales Maß“ hinausgeht, kann sie uns krank machen…

 

Wenn man einen nahestehenden Menschen verloren hat, empfindet jeder Mensch Trauer. Je mehr Zeit vergeht, umso mehr haben wir die Trauer verarbeitet und irgendwann ist die Trauer auf ein „erträgliches Maß“, so dass man seinen alltäglichen Verpflichtungen wieder nachgehen kann.

Aber was, wenn man Monate oder vielleicht sogar Jahre trauert und den Alltag nicht mehr gemeistert bekommt?

Trauer kann der Auslöser und die Ursache für eine Vielzahl von psychischen Erkrankungen sein. Der Volksmund sagt dann: „Die Trauer wurde nicht bewältigt“ oder „Der Tod wurde nicht verarbeitet“.

In unserer Trauergruppe, die sich nach enger Absprache mit bis zu 5 Betroffenen trifft, reden wir offen über alles.

 

 

Wir wollen die Erinnerungen nicht verdrängen!

Das Ziel unserer Trauergruppe ist es nicht, Erinnerungen zu verdrängen, oder jemanden, der verstorben ist, zu vergessen.

Im Gegenteil!

Wir wollen uns an viele wertvolle Momente erinnern. Traurigkeit zulassen, aber auch Wege finden, dass wir mit unserer Trauer umgehen können… Dadurch nicht krank werden… Wir unsere Selbstständigkeit (Privat- und Berufsleben) nicht einbüßen… Und wieder Hoffnung schöpfen können.

Unsere Trauergruppe ist an dem ökumenischen Gedanken angelehnt. Glieder aller Glaubensrichtungen und auch Menschen ohne Glaubensbekenntnis,  sind herzlich willkommen!  

 

Trauer zulassen!

 

Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf, damit wir Ihnen einen individuellen Termin für eine unserer Trauergruppen nennen können.